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Liebe auf vier Rädern – Das Hochzeitsauto schmücken mit Stil (und Spaß!)

Was haben Brautkleid, Brautstrauß und Brautauto gemeinsam? Richtig: Sie müssen glänzen, strahlen – und möglichst viele Ohs und Ahs hervorrufen. Während Kleid und Strauß längst geplant sind, steht da noch dieses vier­rädrige Gefährt und wartet: das Hochzeitsauto. Es bringt euch zum Altar, zur Party – und am liebsten auch stilvoll in den siebten Himmel. Aber bitte mit Deko!

Denn eines ist klar: Ein ungeschmücktes Hochzeitsauto ist wie ein Kuchen ohne Sahne. Kann man machen – ist aber irgendwie traurig. Also her mit den Blumen, Bändern und Schleifen – und los geht’s mit dem kreativen Austoben.


Was darf’s denn sein? Auto-Auswahl trifft Deko-Lust

Bevor es ans Schmücken geht, stellt sich die Frage: Welches Fahrzeug darf’s denn sein? Die gute Nachricht: Fast alles ist erlaubt, wenn’s zu euch passt! Ob schicker Oldtimer, knallroter Käfer, elegante Limousine, Pferdekutsche oder liebevoll polierter Traktor aus Opas Scheune – euer Hochzeitsauto sollte euch widerspiegeln. Und dann? Wird dekoriert, was das Gaspedal hergibt.


Klassiker mit Stil – die beliebtesten Deko-Ideen

Blumengestecke auf der Motorhaube
Der Evergreen! Groß, duftend, fototauglich. Besonders schön mit Rosen, Eukalyptus oder saisonalen Blumen. Wichtig: Lasst das Arrangement am besten vom Floristen befestigen – mit Saugnäpfen, nicht mit Draht oder Tape. Der Lack sagt Danke.

Dosen am Auspuff
Der „Just Married“-Klassiker aus Hollywood! Rappelt, klimpert, sorgt für Aufsehen – und für gute Laune. Aber bitte: nur auf Privatwegen und mit leichtem Material. Und keine leeren Bierdosen. Außer, die Hochzeit findet auf einem Festival statt.

Schleifen, Bänder & Luftballons
Je mehr es flattert, desto besser. Schleifen an den Seitenspiegeln, Bänder über die Motorhaube, Luftballons am Heck – fertig ist der Hochzeitskonvoi! Farblich abgestimmt auf das Hochzeitskonzept? Bonuspunkte!

„Just Married“-Schilder
Ob handgemalt, gedruckt oder graviert – Hauptsache, jeder weiß: Hier wurde gerade Ja gesagt. Wer’s besonders romantisch will, hängt ein Herzschild dazu. Wer’s mit Humor nimmt, bastelt ein „Zu spät zum Zurückfahren“-Schild.


Was lieber nicht…

  • Haarspray-Glitzer auf den Lack: Sieht hübsch aus, aber der Autolack schreit innerlich.

  • Klebeband direkt auf Metall: Wer den Lack liebt, nimmt Saugnäpfe oder Magnetclips.

  • Dekoschnee im Sommer: Wir sagen es nur, weil’s passiert ist.

  • Zuviel auf einmal: Ja, es gibt florale Overkills. Weniger ist manchmal mehr – es sei denn, ihr steht auf „Botanischer Garten auf Rädern“.


DIY oder lieber Florist?

Selber machen ist natürlich charmant – mit Schleifen aus Juteband, selbst gemalten Schildern und kreativem Einsatz von Heißkleber (bitte nicht). Aber wenn’s sicher halten und wetterfest sein soll, dann lieber: Florist oder Deko-Profi ranlassen. Spart Stress, Nerven – und Schweißperlen am Hochzeitstag.


Fazit: Auf ins Eheglück – mit Stil und PS!

Ob schlicht und edel oder wild und verspielt: Euer Hochzeitsauto darf auffallen! Denn es ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – es ist Teil eurer Geschichte. Also gönnt ihm ein bisschen Liebe, ein paar Schleifen, einen Hauch Blütenduft – und vielleicht auch eine Hupe, die „Atemlos“ spielt.

In diesem Sinne: Gute Fahrt ins Glück!

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