Hochzeitsplaner – Luxus oder Lebensretter?
Du sitzt mit deinem Verlobten auf dem Sofa, in der einen Hand der Prosecco, in der anderen eine 12-seitige To-do-Liste? Willkommen im Club! Hochzeit planen klingt romantisch – ist aber eher wie ein Großprojekt mit Glitzerstaub. Und spätestens wenn Tante Hildes Sitzordnung zum Staatsakt wird, stellt sich die alles entscheidende Frage: Brauchen wir einen Hochzeitsplaner – oder schaffen wir das allein mit Google und gutem Willen?
„Ich mach das schon!“ – sagte niemand, der länger als 5 Minuten geplant hat
Natürlich könnt ihr alles selbst machen: Locations checken, Dienstleister anrufen, Angebote vergleichen, den DJ googeln, den Caterer testen (okay, das ist der beste Teil). Aber seien wir ehrlich: Die Hochzeit plant sich nicht zwischen Tür, Angel und Netflix-Folge 3.
Ein Hochzeitsplaner ist nicht nur der Mensch mit dem hübschen Klemmbrett. Er oder sie ist gleichzeitig Seelsorger, Budgetpolizei, Zeitmanagement-Guru und Krisenmanager in einer Person. Wenn die Blumen nicht ankommen, der Bräutigam die Ringe vergessen hat oder es plötzlich auf der Wiese schneit – sie/er regelt das. Und zwar ohne, dass du auch nur dein Make-up nachpudern musst.
Teuer? Vielleicht. Entlastend? Ganz sicher!
Klar, ein Hochzeitsplaner kostet Geld. Aber weißt du, was auch teuer ist? 27 Telefonate mit Dienstleistern, 3 Fehlbuchungen und ein Nervenzusammenbruch vor der Trauung. Außerdem: Ein Profi weiß, wo man sparen kann, ohne dass es nach „Sparversion“ aussieht.
Fazit:
Wenn ihr euch fragt, ob ihr einen Planer braucht, lautet die Antwort meistens: Ja, bitte! Und wenn ihr denkt, ihr braucht keinen, dann lest diesen Text einfach nochmal nach der Budgetplanung. 😉
Denn wer am Hochzeitstag entspannt lächeln will, statt mit dem Brautstrauß zu wedeln, der sollte ruhig ein bisschen Hilfe ins Boot holen. Oder besser gesagt: ins Hochzeitsauto.