Haar genau richtig!
Warum der Friseur am Hochzeitstag Gold wert ist (und du ihn auf keinen Fall selbst spielen solltest)
Es gibt Dinge, die man an seinem Hochzeitstag lieber nicht selbst macht: den Brautstrauß binden, das Drei-Gänge-Menü kochen – oder sich die Haare stylen. Wer schon mal versucht hat, Locken zu drehen, während die Schwiegermutter im Türrahmen steht und fragt, ob man den Sitzplan wirklich SO lassen will, weiß: Der Friseur ist nicht Luxus – er ist Überlebenshilfe.
Die Frisur: Krönchen statt Chaos
Egal ob locker geflochten, streng hochgesteckt oder wild romantisch – am Hochzeitstag muss die Frisur vor allem eins: halten. Bei Freudentränen, Tanzeinlagen und Windböen. Wer denkt, ein schnelles „Ich dreh mir mal schnell was ein“ reicht, wird spätestens beim Ringaustausch merken: die Strähne im Gesicht hat was gegen Romantik.
Der Probetermin – keine Zeitverschwendung!
Der Probetermin beim Friseur ist wie ein Testlauf für die Ehe: Man checkt, ob alles sitzt, harmoniert und nicht wegläuft. Hier wird getestet, gezwirbelt, gesteckt – und ja, auch mal verworfen. Lieber dort, als am Hochzeitstag mit dem „Ich dachte, das wird schon irgendwie“-Look dazustehen.
Friseur = Ruhepol mit Haarspray
Am großen Tag ist der Friseur nicht nur der Mensch mit dem Kamm – sondern auch Nervenberuhiger, Smalltalk-Meister und Notfallmanager („Die Schwiegermutter will was sagen? Atmen Sie weiter, ich mach noch etwas Volumen rein.“). Während die Welt um dich herum rotiert, sorgt er oder sie dafür, dass du entspannt zur Trauung schreitest – und nicht wie eine Braut auf dem Weg zur Windmaschine.
Fazit:
Der Friseur am Hochzeitstag ist wie ein guter Kaffee am Morgen: absolut unverzichtbar. Er macht dich nicht nur schöner, sondern auch gelassener. Und wenn du beim Blick in den Spiegel lächelst und dir denkst „Oh wow, das bin ich?!“ – dann weißt du, es war die beste Entscheidung seit dem Heiratsantrag.