Nägel mit Köpfchen
Warum Brautnägel mehr als nur hübsch sein müssen
Die Hochzeit rückt näher, das Kleid hängt bereit, der DJ ist gebucht – doch halt! Hast du auch an die kleinen Stars deiner Hochzeitsfotos gedacht? Richtig: Deine Fingernägel. Denn während alle auf dein Kleid starren, zoomt der Fotograf plötzlich ganz nah ran – auf eure Hände, beim Ringtausch. Und schwupps: Deine Nägel sind im Mittelpunkt. Für immer. In Großaufnahme.
Natur pur oder Glitzer-Glam?
Ob zarte Nude-Töne, edles French oder mutiger Glitzerlook – erlaubt ist, was gefällt (und was du nicht sofort abkaust, wenn der Zeitplan wackelt). Wichtig: Deine Nägel sollten zu dir passen. Wenn du sonst nie Lack trägst, musst du am großen Tag nicht mit zehn Mini-Diskokugeln auftreten. Es sei denn, du willst das. Dann: Go for it!
Team Gelnägel oder DIY?
Der Gang ins Nagelstudio ist für viele Bräute eine kleine Wellness-Auszeit im Hochzeitschaos. Während andere die Sitzordnung verzweifelt sortieren, sitzt du da, schlürfst Cappuccino und lässt dir Babyboomer zaubern. Wer lieber selbst Hand anlegt (Wortspiel beabsichtigt), sollte ein ruhiges Plätzchen, gute Beleuchtung und einen Ersatzplan bei Wacklern haben.
Nicht vergessen: Pflege!
Trockene Hände, rissige Nagelhaut? Nö, nicht auf DEINEN Hochzeitsfotos! Also: Zwei Wochen vorher anfangen mit regelmäßigem Eincremen, Öl einmassieren und bitte nicht mehr mit den Nägeln Pakete aufreißen! Deine Hände sollen Ringe tragen – nicht Pflaster.
Fazit:
Hochzeitsnägel müssen keine Kunstwerke sein, aber gepflegt sollten sie schon aussehen – für diesen einen magischen Moment, wenn du sagst: „Ja“ … und alle auf deine Hand schauen.