Heiraten im Winter

Heiraten im Winter – Ja oder Nein? Eine humorvolle Entscheidungshilfe zwischen Glühweinromantik und Schneesturm-Chaos

Heiraten im Winter – das klingt für die einen nach glitzernden Schneeflocken, Kaminfeuer und festlicher Magie. Für die anderen nach kalten Füßen (wortwörtlich), matschigen Brautschuhen und der ständigen Angst, dass Tante Gerda im Schneesturm auf der A4 stecken bleibt. Aber mal ehrlich: Ist eine Winterhochzeit wirklich die frostige Herausforderung, die viele fürchten? Oder vielleicht der heißeste Trend seit der Hochzeitstorte mit Goldrand? Zeit, das Ganze mit einem Augenzwinkern zu betrachten!

Argument Nr. 1: Das märchenhafte Winterwunderland

Wenn es schneit, ist es einfach perfekt. Alles glitzert, als hätte jemand eine Tonne Feenstaub über die Landschaft gestreut. Das Brautkleid wirkt vor der weißen Kulisse noch strahlender, und das Hochzeitsfoto mit Schneeflocken im Haar ist einfach Instagram-Gold.

Aber: Schnee ist wie ein unzuverlässiger Hochzeitsgast. Man lädt ihn ein, hofft, dass er kommt – und dann bleibt er einfach weg. Stattdessen regnet’s Bindfäden oder alles verwandelt sich in eine braun-graue Matschlandschaft. Also ja: Winterwunderland ist ein Traum, aber einer mit Wetterrisiko.

Tipp: Wer sicher gehen will, sollte in die Berge oder nach Skandinavien ausweichen. Oder einfach mit Kunstschnee nachhelfen – der sieht auf Fotos sowieso besser aus als der echte, der in der Nase kitzelt.

Argument Nr. 2: Kuschelfaktor deluxe

Im Sommer heiraten kann ja jeder. Aber im Winter? Da wird’s richtig gemütlich! Statt schwitzender Gäste, die im August unter der Sonne dahin schmelzen, sitzen alle entspannt bei Kerzenschein, trinken Glühwein und freuen sich, dass sie endlich mal einen Grund haben, sich schick UND warm anzuziehen.

Pelzstolen (fake, versteht sich!), Samtanzüge und goldene Accessoires – das ist pure Eleganz. Und niemand muss sich Gedanken machen, ob das Make-up bei 35 Grad noch hält. Im Winter glänzt man – und zwar vor Stil, nicht vor Schweiß.

Argument Nr. 3: Die Sache mit dem Budget

Ein unschlagbarer Vorteil: Winterhochzeiten sind oft günstiger. Locations, die im Sommer ausgebucht sind, haben im Januar plötzlich Termine frei – und das zu Schnäppchenpreisen. Auch Fotograf:innen, Florist:innen und DJs haben im Winter meist mehr Zeit.

Aber Vorsicht: Weihnachten und Silvester sind tabu. Da sind alle entweder im Familienmodus oder im Glitzerrausch. Ideal ist also der Zeitraum von Mitte Januar bis Anfang März – da bekommt man Top-Leistungen für weniger Geld. Und wer weiß, vielleicht bleibt sogar noch Budget für ein Extra-Honeymoon-Upgrade?

Argument Nr. 4: Das Outfit-Abenteuer

Ein Brautkleid im Winter? Kein Problem – wenn man kreativ ist. Lange Ärmel sind wieder total im Trend, und Capes (ja, Capes!) machen aus jeder Braut eine elegante Schneekönigin.

Doch wer glaubt, man könne mit Pumps durch den Schnee stöckeln, hat noch nie versucht, ein Brautkleid aus der Matschpfütze zu retten. Also: lieber schicke Stiefel unter dem Kleid oder gleich zwei Paar Schuhe – eins fürs Draußen und eins fürs Tanzen.

Und für den Bräutigam gilt: Ein Wollanzug sieht nicht nur edel aus, er hält auch warm. Nur bitte keine Pudelmütze bei der Trauung – so lässig ist dann doch niemand.

Argument Nr. 5: Deko-Träume in Gold, Grün & Weiß

Im Winter darf’s ruhig ein bisschen mehr glänzen. Goldene Akzente, Tannenzweige, Lichterketten und Kerzen – die perfekte Mischung aus festlich und romantisch. Eine Winterhochzeit bietet so viele Deko-Möglichkeiten, dass Pinterest fast explodiert.

Nur: bitte nicht übertreiben. Zwischen „märchenhaft“ und „Weihnachtsmarkt mit Deko-Wahn“ liegt ein schmaler Grat. Weniger ist hier mehr. Ein Hauch von Glitzer, ein bisschen Waldcharme – und fertig ist das Winterwunderland ohne Rentier-Stall-Feeling.

Argument Nr. 6: Wetterchaos & Plan B

Natürlich hat die Winterhochzeit auch ihre Tücken. Schneechaos, eingefrorene Autos, kalte Nasen und verspätete Gäste – das gehört zum Risiko. Wer also im Januar heiratet, sollte unbedingt einen Plan B haben:

  • Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe der Location

  • Notfalldecken (für Oma und die frierenden Trauzeugen)

  • und am besten eine Indoor-Fotolocation für den Fall, dass draußen „Schneesturm Stufe 12“ herrscht.

Aber ganz ehrlich: Diese kleinen Herausforderungen machen die Winterhochzeit doch erst unvergesslich. Und mal ehrlich – wer will schon eine Hochzeit, bei der alles glatt läuft?

Winterhochzeit – Ja oder Nein?

Wenn du auf Kaminfeuer, Romantik und Glühweinduft stehst, ist die Winterhochzeit genau dein Ding. Sie ist elegant, stimmungsvoll und garantiert anders als der Sommer-Einheitsbrei.

Wenn du allerdings schon beim Gedanken an kalte Finger Gänsehaut bekommst (und nicht die romantische Art), solltest du vielleicht doch lieber bis Mai warten.

Aber egal ob Frost oder Frühlingsblumen – wichtig ist am Ende nur eins: dass euch euer Hochzeitstag warm ums Herz macht. Und das tut er – ob bei 30 Grad im Schatten oder bei minus 5 mit Schneeflocken im Haar.


Winterhochzeit? Mutig, magisch, manchmal chaotisch – aber definitiv unvergesslich. Und wenn alles schiefläuft, habt ihr immerhin die perfekte Geschichte für die Enkel: „Damals, im Schneesturm von 2026, als wir Ja gesagt haben …“

Motto: Rustikale Eleganz

Rustikale Eleganz

Wer glaubt, rustikal sei nur etwas für Hobbybauern und Landromantiker, der hat noch nie eine Hochzeit im Stil „Rustikale Eleganz“ erlebt. Hier wird das Beste aus zwei Welten vereint: die Natürlichkeit des Landlebens und die Raffinesse urbaner Hochzeitsplanung. Stell dir vor: lange Holztische, ganz ohne Tischdecken, die Maserung so schön, dass sie allein schon als Dekoration taugt. Darauf wilde Blumensträuße, die aussehen, als hätte man sie spontan vom Feld geholt – nur eben in Perfektion gebunden. Kupferleuchter sorgen für ein warmes Leuchten, das jedem Hochzeitsfoto diesen unvergleichlichen „Golden Hour“-Vibe verleiht.

Die Papeterie spielt die Hauptrolle im Detail: Einladungen aus Kraftpapier mit weißer oder goldener Kalligrafie, die so edel wirken, dass Gäste sie garantiert nicht in die Schublade legen, sondern an den Kühlschrank pinnen – als Vorfreude-Booster.

Und der Dresscode? Damen in eleganten Kleidern in Pastelltönen, die im Kerzenschein aussehen wie wandelnde Eiskreationen von einer Pariser Pâtisserie. Herren in Hosenträgern und Fliegen – irgendwo zwischen Scheunenromantik und „Great Gatsby“. Wer richtig punkten will, kombiniert braune Lederschuhe mit etwas Patina – rustikal darf schließlich auch ein bisschen „gelebt“ aussehen.

Das Motto hat einen unschlagbaren Vorteil: Es wirkt nie überinszeniert. Während Glamour schnell distanziert wirken kann und Boho manchmal nach „Pinterest-Overload“ aussieht, fühlt sich rustikale Eleganz an wie ein liebevoll gedeckter Tisch bei guten Freunden – nur eben in schick.

Fazit: Für Paare, die Bodenständigkeit lieben, aber nicht auf Stil verzichten wollen, ist dieses Motto Gold wert. Oder besser gesagt: Kupfer.

Motto: Boho chic

Boho-Chic

Boho-Chic ist der Festival-Look unter den Hochzeitsmottos – nur ohne Dixi-Klo und verregnete Gummistiefel. Hier treffen Traumfänger, Makramee und Teppiche im Ethno-Stil auf eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Hippie-Camp und Hochglanz-Editorial liegt. Laternen leuchten im Wind, Teppiche liegen über die Wiese verstreut und schaffen kleine Chillout-Zonen, während die Braut barfuß über das Gras tanzt – ganz so, als wäre das immer so geplant gewesen (und nicht, weil sie ihre High Heels im Auto vergessen hat).

Die Papeterie ist ein Kunstwerk: Aquarell-Designs in sanften Farben, verziert mit Blumenornamenten, wirken wie kleine Gemälde. Jede Einladung sieht aus, als hätte sie eine Künstlerin mit viel Liebe selbst gemalt.

Beim Dresscode ist alles erlaubt, was locker, luftig und lässig ist: fließende Stoffe, Blumenkränze im Haar, barfuß oder in Sandalen – Hauptsache, nichts kneift. Männer dürfen in Leinenhemden kommen, gerne mit hochgekrempelten Ärmeln. Wer mag, setzt sich ein Stirnband auf und sieht dabei aus, als würde er gleich ein Lagerfeuerkonzert geben.

Das Schönste am Boho-Chic: Er lebt von Individualität. Jede Ecke der Location kann zum Instagram-Spot werden – sei es das Tipi im Garten oder die Makramee-Wand als Fotohintergrund. Und weil nichts „zu perfekt“ wirken darf, ist auch das kleine Chaos Teil des Konzepts.

Fazit: Boho-Chic ist für Paare, die freiheitsliebend, kreativ und ein kleines bisschen unkonventionell sind. Ein Hochzeitsmotto, das so entspannt ist, dass man fast vergisst, dass es dabei um den „wichtigsten Tag im Leben“ geht.

Karaoke – ja oder nein

Karaoke auf Hochzeiten – Ja oder Nein?

Hochzeiten sind ja bekanntlich die Champions-League der Familienfeste. Hier treffen sich Tante Erna, die sich sonst nur zu Weihnachten blicken lässt, und der Junggesellenabschiedsbuddy, der schon beim Sektempfang nach einem Tequila schreit. Kurzum: Eine Hochzeit vereint Menschen, die im Alltag wahrscheinlich nicht einmal gleichzeitig beim gleichen Bäcker Schlange stehen würden. Und weil so ein bunt gemischter Haufen natürlich unterhalten werden will, stellt sich irgendwann die Frage: Sollten wir Karaoke einbauen?

Karaoke – die Geheimwaffe für Stimmung oder der sichere Weg ins Chaos?

Stellen wir uns das einmal bildlich vor: Es ist 23:17 Uhr, die Tanzfläche ist leicht verwaist, die Schwiegermutter tippt schon nervös auf die Armbanduhr und der DJ schiebt die x-te 80er-Ballade in die Playlist. Und plötzlich – BÄM! – kommt jemand mit der Idee: „Lass uns Karaoke machen!“

Auf der einen Seite klingt das nach einem genialen Stimmungs-Booster. Auf der anderen Seite könnte es der Anfang vom Ende sein – besonders dann, wenn Onkel Jürgen meint, „My Heart Will Go On“ sei die perfekte Gelegenheit, um seine Titanic-Interpretation inklusive Rettungsboot-Pantomime zu präsentieren.

Die Vorteile von Karaoke auf Hochzeiten

Fangen wir mit dem Positiven an – immerhin will ich euch ja nicht sofort die Illusion nehmen, dass Karaoke DIE Lösung für jede Hochzeit ist.

  • Icebreaker deluxe: Karaoke sorgt dafür, dass auch die zurückhaltenden Gäste plötzlich auftauen. Wer seinen Kollegen sonst nur im seriösen Anzug kennt, wird ihn nie vergessen, wenn er sich inbrünstig zu „99 Luftballons“ verausgabt.

  • Persönliche Momente: Wie romantisch wäre es, wenn das Brautpaar sich gegenseitig ein Ständchen singt? (Gut, vorausgesetzt, beide treffen mehr Töne als ein alter Staubsauger im Turbo-Modus.)

  • Plan B für Tanzmuffel: Manche Gäste tanzen einfach nicht. Punkt. Karaoke bietet ihnen eine Bühne, ohne dass sie sich auf der Tanzfläche verloren fühlen.

  • Unvergessliche Anekdoten: Jahre später spricht keiner mehr über das Buffet, aber garantiert über Cousine Anna, die „Highway to Hell“ so schmetterte, dass der Caterer spontan die Ohrenstöpsel verteilte.

Die Gefahren des Gesangsmikros

Natürlich hat jede Medaille auch eine Rückseite – und Karaoke kann sich sehr schnell von „lustige Showeinlage“ zu „nervtötender Stimmungskiller“ entwickeln.

  • Zeitfresser: Wenn sich plötzlich eine Schlange von 25 Personen für ihre fünf Minuten Ruhm einträgt, kann der gesamte Abend ins Stocken geraten. Und das Schlimmste: Es sind nie die guten Sänger, die zuerst auf die Bühne wollen.

  • Fremdscham-Level 3000: Es gibt diese eine Sorte von Karaoke-Gästen, die glauben, sie wären auf dem Weg zu „The Voice“. Leider sind sie eher in der Kategorie „Staubsauger trifft Waschmaschine“ unterwegs – und das Publikum leidet kollektiv.

  • Technik-Pannen: Mikrofon pfeift, Bildschirm hängt, Texte sind falsch. Ehe man sich versieht, brüllt die Hälfte der Gäste „Summer of ’69“, während die andere Hälfte „Atemlos durch die Nacht“ liest. Chaos pur!

  • Die Braut verliert die Bühne: Plötzlich steht nicht mehr das Brautpaar im Mittelpunkt, sondern Onkel Jürgen (ja, schon wieder er), der inzwischen bei seiner dritten Zugabe angelangt ist.

Karaoke – Dos & Don’ts für die Hochzeit

Falls ihr trotzdem mit dem Gedanken spielt, Karaoke zu integrieren, hier ein kleiner Spickzettel, damit die Sache nicht im Desaster endet:

Do:

  • Limitiert die Zeit! Ein halbes Stündchen nach Mitternacht reicht völlig.

  • Sorgt für eine gute Songauswahl – von Schlager bis Rock, damit alle etwas finden.

  • Lasst das Brautpaar den Anfang machen. Nichts ist schöner, als wenn beide gemeinsam ihr Lied schmettern (selbst wenn es schief klingt).

  • Setzt auf kurze Songs, sonst hängt man ewig in Balladen fest.

Don’t:

  • Keine unendliche Open Mic-Nacht – das ist keine Casting-Show!

  • Keine verbotenen Songs (wir erinnern uns an „Atemlos“ zum 37. Mal).

  • Kein Karaoke während des Essens – niemand will beim Dessert von einem „Bohemian Rhapsody“-Solo erschüttert werden.

Karaoke – nur mit Vorsicht zu genießen

Karaoke auf Hochzeiten ist wie Knoblauch in der Küche: In der richtigen Dosis ein Highlight, in Übertreibung ein Desaster. Wer es clever plant, sorgt für einen unvergesslichen Abend voller Lacher, Gänsehaut-Momente und vielleicht sogar ein paar unerwarteter Gesangstalente.

Aber: Es braucht klare Regeln, ein bisschen Fingerspitzengefühl und vor allem – Humor! Denn eines ist sicher: Niemand wird je vergessen, wie Tante Erna „Like a Virgin“ ins Mikro hauchte, während Opa die Luftgitarre schwang.

Mein Tipp: Wenn ihr Karaoke plant, macht es als Programmpunkt nach Mitternacht – dann sind die meisten Hemmungen dank Sekt, Bier und Cocktails sowieso schon Geschichte. Und wer weiß? Vielleicht entdeckt ihr auf eurer Hochzeit das nächste Supertalent.

Ideen für den JGA

10 Ideen für den Junggesellinnenabschied – Spaß, Glitzer und (vielleicht) ein kleines bisschen Chaos

Der Junggesellinnenabschied – kurz JGA – ist für viele Bräute (und ihre besten Freundinnen) das inoffizielle Highlight vor der Hochzeit. Ein Tag oder ein Wochenende voller Lachen, Erinnerungen und der Gelegenheit, die Braut noch einmal so richtig hochleben zu lassen. Zwischen Bauchladen-Klischee und High-End-Spa gibt es allerdings unzählige Möglichkeiten, diesen besonderen Tag zu gestalten.

Damit ihr nicht stundenlang Pinterest durchforsten oder die zwanzigste WhatsApp-Diskussion führen müsst, kommen hier 10 humorvolle und garantiert kurzweilige Ideen für einen unvergesslichen Junggesellinnenabschied. Und ja – es darf auch ein bisschen verrückt werden.

1. Der Klassiker mit Twist: Citytrip & Party

Statt der typischen Feier in der Stammkneipe könnt ihr die Braut auf einen Mini-Citytrip entführen. Ob Hamburg, Prag oder Barcelona – Hauptsache, es gibt genug Bars, Clubs und Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen. Tipp: Plant kleine Überraschungen ein – z. B. eine Fototour durch die Stadt oder ein spontanes Karaoke-Battle.

2. Wellness Deluxe – mit Prosecco, bitte!

Nicht jede Braut will im pinken Tütü durch die Innenstadt ziehen. Manche träumen eher von einem Day Spa mit Massagen, Sauna und Sektchen. Packt ein paar witzige „Bride Squad“-Bademäntel ein, mixt ein paar Gurken-Infused-Drinks und gönnt euch einen Tag voller Entspannung – vielleicht der letzte, bevor der Hochzeits-Countdown so richtig Fahrt aufnimmt.

3. Der DIY-JGA – Basteln, Sekt und Chaos pur

Für die kreative Braut: Wie wäre es mit einem Bastel-Workshop? Von Blumenkränzen über Keramik bemalen bis hin zu „Malt und trinkt“-Abenden ist alles erlaubt. Bonus: Die gebastelten Kunstwerke werden zur ewigen Erinnerung an den Tag. Und wer sagt, dass man beim Malen keinen Sekt trinken darf?

4. Outdoor-Action für Abenteurerinnen

Für alle Bräute, die lieber in Turnschuhen als in High Heels unterwegs sind: Kletterpark, Kajakfahren oder eine gemeinsame Wanderung mit Picknick. Mit einem Überraschungs-Sekt an der Gipfelspitze wird die Sache legendär. PS: Bitte vorher checken, ob die Braut Höhenangst hat – sonst endet das Abenteuer eher weniger spaßig.

5. Ein Fotoshooting mit Glamour-Faktor

Lasst die Braut (und euch selbst) mal so richtig glänzen! Ein professionelles Fotoshooting mit Motto – sei es 20er-Jahre, Boho oder schlicht Glitzer-Overload – sorgt nicht nur für Spaß am Tag selbst, sondern auch für Fotos, die garantiert den Hochzeits-Hashtag sprengen. Fun Fact: Federboas und Sonnenbrillen sind quasi Pflicht.

6. Foodie-Edition: Kochkurs, Weinprobe & Schlemmerabend

Liebe geht durch den Magen – und JGA-Spaß auch. Ob Sushi-Workshop, Cocktail-Kurs oder Weinverkostung: Hier kommen Genießerinnen voll auf ihre Kosten. Ein kleines Rätselspiel („Errate den Wein!“) macht die Sache noch lustiger – je später der Abend, desto kreativer die Antworten.

7. Motto-Party im eigenen Wohnzimmer

Manchmal ist es zu Hause einfach am besten. Organisiert eine Motto-Party: Pyjama-Party mit Disney-Filmen, 90er-Jahre mit Neon-Looks oder vielleicht „Bridgerton“-Vibes in Pastellfarben. Dazu Spiele, Drinks und Snacks – und schon habt ihr den wahrscheinlich günstigsten, aber unvergesslichsten JGA ever.

8. Roadtrip ins Blaue

Setzt euch ins Auto, packt Snacks, eine gute Playlist und ein paar Requisiten (Sonnenhüte, pinke Luftballons) ein und macht einen Roadtrip ins Blaue. Vielleicht endet ihr am See, vielleicht bei der besten Pommesbude der Region – Hauptsache, die Stimmung stimmt. Achtung: Fahrer*in rechtzeitig bestimmen, damit am Ende nicht alle den Cocktail nur anschauen dürfen.

9. Comedy- oder Varieté-Abend

Für alle, die mal wieder so richtig lachen wollen: Besucht eine Comedy-Show oder ein Varieté. Zwischen Stand-up, Akrobatik und Musik wird garantiert jede Menge Unterhaltung geboten – und es ist die perfekte Gelegenheit, die Braut zwischendurch mal spontan auf die Bühne zu „verkuppeln“.

10. Der Nostalgie-JGA – zurück in die Jugend

Wie wäre es mit einem Tag voller Throwbacks? Holt alte Fotos raus, besucht Orte aus der Jugend der Braut oder organisiert Spiele, die ihr früher geliebt habt (Twister, Flaschendrehen, SingStar!). Mit ein bisschen Fantasie wird daraus eine Zeitreise, die für Lachtränen sorgt.

Fazit: Hauptsache, es passt zur Braut!

Das Wichtigste beim JGA ist nicht, ob ihr mit Bauchladen in der Fußgängerzone steht oder mit Champagner im Infinity-Pool. Entscheidend ist, dass der Tag zur Braut passt – und dass ihr zusammen eine großartige Erinnerung schafft. Mit den richtigen Menschen an der Seite wird jeder JGA ein voller Erfolg.

Also: Sekt kaltstellen, Glitzerkonfetti einpacken und die Braut feiern – sie heiratet schließlich nur einmal (hoffentlich).

Fun Fact zum Schluss: Der JGA ist nicht nur für die Braut – er ist auch für euch als Freundinnen die perfekte Ausrede, mal wieder völlig unvernünftig Spaß zu haben. Nutzt sie!

Endspurt-die letzten 7 Tage vor dem ja

Checkliste für die letzten 7 Tage vor der Hochzeit – mit Humor durch den Endspurt

Noch sieben Tage bis zur Hochzeit – die Endrunde, der Countdown, die „Hunger Games“ der Hochzeitsplanung. Jetzt gilt es, die Nerven zu behalten, denn auch wenn alles monatelang geplant war: In der letzten Woche passiert garantiert irgendwas, das nicht im Pinterest-Board stand. Aber keine Sorge: Mit dieser Checkliste behaltet ihr den Überblick – und lacht vielleicht sogar ein bisschen über den Wahnsinn.

7 Tage vorher – Mission: Überblick behalten

  • Checkt eure Gästeliste: Ja, auch Tante Gisela, die immer noch nicht auf die WhatsApp-Nachricht geantwortet hat. Ruft sie notfalls an – und habt einen Plan B für plötzliche Absagen (z. B. „Onkel Rudi kommt doch nicht, aber vielleicht freut sich der Nachbar über ein Stück Hochzeitstorte?“).

  • Kleidung Probe anziehen: Nein, nicht die Jogginghose. Gemeint sind Kleid, Anzug, Schuhe. Denn nichts ist schlimmer als Blasen an Tag 1 eurer Ehe. Tipp: Neue Schuhe rechtzeitig einlaufen – notfalls beim Wocheneinkauf im Supermarkt.

6 Tage vorher – Schönheitsschlaf & Schönheits-Tricks

  • Friseur & Beauty: Haare, Nägel, Augenbrauen – alles, was danach bitte nicht mehr spontan nach „Experiment“ aussieht. Denkt daran: Jetzt ist nicht die Zeit für radikale Farbwechsel („Ach, probier doch mal blau!“).

  • Notfall-Tasche packen: Pflaster, Sicherheitsnadeln, Deo, Aspirin – quasi die Schweizer Armee der Hochzeitsretter. Diese Tasche sollte immer griffbereit sein. Bonuspunkt: Wenn ihr sie eurer Trauzeugin in die Hand drückt, hat sie eine Aufgabe mehr (und ihr weniger Stress).

5 Tage vorher – Essen, Leute, Essen!

  • Menü final abstimmen: Prüft mit dem Caterer, ob es wirklich vegetarische Optionen gibt und ob niemand eine Nussallergie übersehen hat. (Es wäre schade, wenn der Schwager in spe die Feier mit einem Notarztbesuch eröffnet.)

  • Snacks für den Morgen der Hochzeit besorgen: Niemand will ein Brautpaar mit knurrendem Magen am Altar. Packt Müsli-Riegel oder belegte Brötchen ein.

4 Tage vorher – Papierkram, Baby!

  • Ringe, Ausweise, Dokumente: Kontrolliert dreimal, dass alles da ist. Wer am Hochzeitstag ohne Ausweis im Standesamt auftaucht, darf zwar trotzdem heiraten – aber nur in der Fantasie.

  • Dienstleister anrufen: DJ, Fotograf, Florist – eine kurze Bestätigung beruhigt ungemein. Außerdem zeigt es Professionalität (und verhindert, dass der DJ denkt, die Hochzeit sei nächste Woche).

3 Tage vorher – Zeit für Romantik

  • Paarzeit einplanen: Ja, wirklich. Schaltet Netflix an, kocht was Schönes oder geht spazieren. Denn die letzten Tage verfliegen. Außerdem ist es schön, mal nicht nur über Sitzpläne und Tischnummern zu reden.

  • Packliste für Flitterwochen starten: Klingt früh, ist aber genial. So vermeidet ihr das legendäre „Oh nein, Badehose vergessen“-Drama.

2 Tage vorher – Probelauf und Nervenpflege

  • Generalprobe: Fahrt die Strecke zur Location, checkt Parkplätze, Laufwege und ob Tante Erna barrierefrei reinkommt.

  • Wellness light: Ein warmes Bad, Gesichtsmasken, vielleicht ein Glas Wein (aber wirklich nur eins, Leute!). Jetzt nicht mehr übertreiben – Sonnenbrand im Gesicht ist kein gutes Hochzeitsaccessoire.

1 Tag vorher – Der Endspurt

  • Dekoration prüfen: Habt ihr alles? Kerzen, Blumen, Tischkarten? Wenn nicht: Jetzt schnell eine kreative Lösung finden (ein Hoch auf Ikea und Bastelkleber).

  • Koffer für den Hochzeitstag packen: Ersatzschuhe, Deo, Taschentücher, Powerbank. Kurz gesagt: Alles, was verhindert, dass ihr in Flip-Flops und mit leerem Handy-Akku durch die Nacht tanzt.

  • Früh ins Bett! Ja, leichter gesagt als getan, wenn die Aufregung kitzelt. Aber denkt daran: Ihr wollt nicht aussehen, als hättet ihr gerade einen 12-Stunden-Flug hinter euch.

Hochzeitstag – Showtime!

  • Frühstück nicht vergessen: Auch wenn die Schmetterlinge im Bauch Samba tanzen. Ihr braucht Energie!

  • Durchatmen und genießen: Alles, was jetzt schiefläuft, gehört zur Geschichte, die ihr noch euren Enkeln erzählen werdet. („Wisst ihr noch, wie der Trauzeuge die Ringe im Auto vergessen hat?“ – Klassiker!)

Die letzten sieben Tage vor der Hochzeit sind wie ein Staffellauf: Ihr habt monatelang trainiert, jetzt müsst ihr nur noch die letzten Meter laufen – möglichst ohne über eure eigenen Füße zu stolpern. Mit Humor, guter Organisation und einer Prise Gelassenheit schafft ihr das. Und selbst wenn nicht alles perfekt läuft: Perfekt ist, wenn ihr beide am Ende des Tages „Ja“ sagt. Alles andere ist Bonusmaterial für die Hochzeitsanekdoten.

brautmaid.de
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