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Hilfe, wo fange ich an?

Hilfe, ich will heiraten!

Wie du deine Hochzeit planst, ohne in Konfetti unterzugehen

Du hast „Ja“ gesagt – oder zumindest genickt, geschmunzelt oder „Endlich!“ gerufen. Egal wie’s war: Glückwunsch! Jetzt beginnt die Zeit, in der du nicht nur nach dem perfekten Partner suchst (hast du ja schon!), sondern nach dem perfekten Kleid, der Location, dem DJ, dem Floristen, der Sitzordnung, dem Budget… Klingt nach Stress? Keine Sorge! Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt durch den Hochzeitsplanungsdschungel kommst – mit Humor, Herz und einem kleinen Hang zur Organisation.


1. Der erste Schritt: Träum dich durch!

Bevor du den Excel-Planer zückst, darfst (nein: musst!) du träumen. Was wollt ihr? Schloss oder Scheune? Boho oder Black Tie? Barfuß am See oder Ballsaal mit Kronleuchter? Pinterest ist jetzt deine beste Freundin – aber Vorsicht: Wer einmal „Hochzeit“ sucht, verliert sich schnell im Kaninchenbau aus Vintage-Torten und Origami-Einladungen. Also: sammeln, schwärmen, aber irgendwann auch mal STOP sagen.


2. Budget – das romantischste Thema überhaupt

Jetzt kommt das Gespräch, das oft weniger Herzchen, aber mehr Taschenrechner enthält. Was darf’s denn kosten? Und wer zahlt was? (Eltern, Großeltern, Sparschwein, Lotto?). Legt gemeinsam ein realistisches Budget fest – und plant einen Puffer ein. Denn irgendwo taucht immer eine „ganz spontane“ Candybar auf, die 300 Euro kostet.


3. Location, Location, Location

Die Location ist wie der erste Dominostein – steht der, fällt der Rest. Viele Traumorte sind schnell ausgebucht (beliebte Samstage sind heiß begehrt – schneller als die Sommerreifen beim Reifenhändler im März). Also: früh anfragen, besichtigen, Bauchgefühl befragen, buchen.


4. Dienstleister buchen: Vom DJ bis zur Torte

Ob DJ, Fotograf, Florist, freie Rednerin oder Foodtruck – gute Dienstleister sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Also: Empfehlungen einholen, Probehören, Probeschmecken (ja bitte!) und nicht vergessen: Es muss nicht nur zum Stil passen, sondern auch menschlich funken. Niemand will einen DJ, der „Macarena“ gegen euren Willen spielt.


5. Gästeliste & Einladung: Der diplomatische Tanz

Ach ja, die Gästeliste. Du willst Tante Erna nicht einladen, aber deine Mutter sagt: „Doch!“ – Willkommen im diplomatischen Hochseilakt. Tipp: Macht zuerst eine Wunschliste, dann sortiert nach Budget und Locationgröße. Und keine Sorge: Die, die nicht eingeladen sind, sind später trotzdem beim Polterabend dabei. Irgendwie.


6. Outfit, Styling & Glitzerkram

Jetzt wird’s magisch: Kleid aussuchen, Anzug anprobieren, Frisuren testen. Wichtig: Finde etwas, in dem du dich du selbst fühlst – nur vielleicht etwas eleganter, strahlender und mit glitzernden Schuhen (die du nach zwei Stunden eh gegen Sneakers tauscht, aber das ist okay).


7. Der Zeitplan – deine Rettung in Weiß

Erstelle einen groben Plan: Wann wird gegessen, getanzt, geheiratet? Wann ist der Sektempfang, wann das Gruppenfoto, wann die Braut entführt? Ein klarer Zeitplan hilft dir, den Überblick zu behalten – und verhindert, dass du beim Tortenanschnitt schon im Brautstraußwerfen bist.


8. Letzte Wochen: To-Do & Tschüss Perfektionismus

Die letzten Wochen sind für Feinschliff und Dinge wie Sitzpläne, Menükarten, Ringpolitur und Nervenpflege da. Und denk dran: Perfekt ist nicht das Ziel. Persönlich, emotional und echt – das ist das, was zählt. Auch wenn’s regnet. Auch wenn die Deko eine andere Farbe hat als geplant. Auch wenn Oma den DJ besser findet als du.


Fazit: Keep calm and sag Ja!

Hochzeitsplanung ist kein Sprint, sondern ein liebevoll geplantes Abenteuer mit gelegentlichen Stolperern. Plane mit Herz, Humor – und vergiss nicht, warum du das alles machst: Weil du jemanden gefunden hast, mit dem du dein Leben teilen willst. Und dafür lohnt sich der ganze Wahnsinn.

Hier lädst Du Deine Checkliste

Hochzeitsplaner

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Wie du deine Hochzeit planst, ohne in Konfetti unterzugehen

Du hast „Ja“ gesagt – oder zumindest genickt, geschmunzelt oder „Endlich!“ gerufen. Egal wie’s war: Glückwunsch! Jetzt beginnt die Zeit, in der du nicht nur nach dem perfekten Partner suchst (hast du ja schon!), sondern nach dem perfekten Kleid, der Location, dem DJ, dem Floristen, der Sitzordnung, dem Budget… Klingt nach Stress? Keine Sorge! Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt durch den Hochzeitsplanungsdschungel kommst – mit Humor, Herz und einem kleinen Hang zur Organisation.


1. Der erste Schritt: Träum dich durch!

Bevor du den Excel-Planer zückst, darfst (nein: musst!) du träumen. Was wollt ihr? Schloss oder Scheune? Boho oder Black Tie? Barfuß am See oder Ballsaal mit Kronleuchter? Pinterest ist jetzt deine beste Freundin – aber Vorsicht: Wer einmal „Hochzeit“ sucht, verliert sich schnell im Kaninchenbau aus Vintage-Torten und Origami-Einladungen. Also: sammeln, schwärmen, aber irgendwann auch mal STOP sagen.


2. Budget – das romantischste Thema überhaupt

Jetzt kommt das Gespräch, das oft weniger Herzchen, aber mehr Taschenrechner enthält. Was darf’s denn kosten? Und wer zahlt was? (Eltern, Großeltern, Sparschwein, Lotto?). Legt gemeinsam ein realistisches Budget fest – und plant einen Puffer ein. Denn irgendwo taucht immer eine „ganz spontane“ Candybar auf, die 300 Euro kostet.


3. Location, Location, Location

Die Location ist wie der erste Dominostein – steht der, fällt der Rest. Viele Traumorte sind schnell ausgebucht (beliebte Samstage sind heiß begehrt – schneller als die Sommerreifen beim Reifenhändler im März). Also: früh anfragen, besichtigen, Bauchgefühl befragen, buchen.


4. Dienstleister buchen: Vom DJ bis zur Torte

Ob DJ, Fotograf, Florist, freie Rednerin oder Foodtruck – gute Dienstleister sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Also: Empfehlungen einholen, Probehören, Probeschmecken (ja bitte!) und nicht vergessen: Es muss nicht nur zum Stil passen, sondern auch menschlich funken. Niemand will einen DJ, der „Macarena“ gegen euren Willen spielt.


5. Gästeliste & Einladung: Der diplomatische Tanz

Ach ja, die Gästeliste. Du willst Tante Erna nicht einladen, aber deine Mutter sagt: „Doch!“ – Willkommen im diplomatischen Hochseilakt. Tipp: Macht zuerst eine Wunschliste, dann sortiert nach Budget und Locationgröße. Und keine Sorge: Die, die nicht eingeladen sind, sind später trotzdem beim Polterabend dabei. Irgendwie.


6. Outfit, Styling & Glitzerkram

Jetzt wird’s magisch: Kleid aussuchen, Anzug anprobieren, Frisuren testen. Wichtig: Finde etwas, in dem du dich du selbst fühlst – nur vielleicht etwas eleganter, strahlender und mit glitzernden Schuhen (die du nach zwei Stunden eh gegen Sneakers tauscht, aber das ist okay).


7. Der Zeitplan – deine Rettung in Weiß

Erstelle einen groben Plan: Wann wird gegessen, getanzt, geheiratet? Wann ist der Sektempfang, wann das Gruppenfoto, wann die Braut entführt? Ein klarer Zeitplan hilft dir, den Überblick zu behalten – und verhindert, dass du beim Tortenanschnitt schon im Brautstraußwerfen bist.


8. Letzte Wochen: To-Do & Tschüss Perfektionismus

Die letzten Wochen sind für Feinschliff und Dinge wie Sitzpläne, Menükarten, Ringpolitur und Nervenpflege da. Und denk dran: Perfekt ist nicht das Ziel. Persönlich, emotional und echt – das ist das, was zählt. Auch wenn’s regnet. Auch wenn die Deko eine andere Farbe hat als geplant. Auch wenn Oma den DJ besser findet als du.


Fazit: Keep calm and sag Ja!

Hochzeitsplanung ist kein Sprint, sondern ein liebevoll geplantes Abenteuer mit gelegentlichen Stolperern. Plane mit Herz, Humor – und vergiss nicht, warum du das alles machst: Weil du jemanden gefunden hast, mit dem du dein Leben teilen willst. Und dafür lohnt sich der ganze Wahnsinn.

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