+49 176 57945551 info@brautmaid.de

Ehering, und was noch?

BRAUTMAID MAGAZIN · Beauty · Mode · Schmuck

Bling-Bling, aber mit Stil!

Was die Braut außer dem Ehering noch so trägt – und warum weniger manchmal mehr ist
Ehering, und was noch?

Der Ehering ist gesetzt – klar. Der bekommt die große Bühne, das Blitzlicht und den großen Moment. Aber seien wir ehrlich: Die Braut ist ja kein Schmuck-Monolith mit nur einem glänzenden Highlight. Da geht noch was! Aber was genau?

Der Klassiker: Ohrringe

Sie sind die kleinen Alleskönner unter den Brautaccessoires. Vom dezenten Perlenstecker bis zum dramatischen Statement-Ohrhänger: Ohrringe sind wie die beste Freundin – sie halten still, passen sich an und lassen dich glänzen. Aber Vorsicht: Wenn deine Ohrringe größer sind als dein Brautstrauß, solltest du noch mal drüber schlafen.

Halsketten: Ja, aber bitte mit Feingefühl

Hier gilt das Motto: Kette trifft Kleid. Ein tiefes Dekolleté ruft förmlich nach einem zarten Anhänger oder einer funkelnden Y-Kette. Ein hochgeschlossenes Spitzenkleid dagegen schreit: „Bitte keine Kette – ich bin schon Kunst genug!“

Armbänder und Armreifen

Die sind sozusagen die Geheimagenten des Brautschmucks. Sie geben subtil den Ton an, lassen sich oft erst beim Sektempfang blicken und haben trotzdem ihren großen Auftritt – vor allem, wenn du beim Tanzen energisch das Sektglas schwenkst.

Haarschmuck – Kronen, Kämme & Co.

Ob floraler Haarreif, funkelnde Spange oder eine Tiara für die innere Disney-Prinzessin – Haarschmuck ist die Krönung deines Stylings. Aber Achtung: Wenn dein Haarschmuck mehr Glitzer hat als die Discokugel auf der Tanzfläche, könnte das Licht dich verfolgen.

Schmuck mit Bedeutung

Besonders schön: Schmuckstücke mit Geschichte. Die Perlenkette von Oma, das Armband der Mama oder das Medaillon mit Foto vom Opa – kleine Erinnerungen, die still mitfeiern dürfen. Und Tränchen bei der Schwiegermutter garantiert.

Fazit:

Die Braut darf strahlen – aber bitte nicht wie ein Weihnachtsbaum. Setz auf wenige, aber ausgewählte Stücke, die dich unterstreichen und nicht übertönen. Denn am Ende bist du der Star – und nicht der Ohrclip.

Tuning für die Nägel

BRAUTMAID MAGAZIN · Beauty

Nägel mit Köpfchen

Warum Brautnägel mehr als nur hübsch sein müssen
Tuning für die Nägel

Die Hochzeit rückt näher, das Kleid hängt bereit, der DJ ist gebucht – doch halt! Hast du auch an die kleinen Stars deiner Hochzeitsfotos gedacht? Richtig: Deine Fingernägel. Denn während alle auf dein Kleid starren, zoomt der Fotograf plötzlich ganz nah ran – auf eure Hände, beim Ringtausch. Und schwupps: Deine Nägel sind im Mittelpunkt. Für immer. In Großaufnahme.

Natur pur oder Glitzer-Glam?

Ob zarte Nude-Töne, edles French oder mutiger Glitzerlook – erlaubt ist, was gefällt (und was du nicht sofort abkaust, wenn der Zeitplan wackelt). Wichtig: Deine Nägel sollten zu dir passen. Wenn du sonst nie Lack trägst, musst du am großen Tag nicht mit zehn Mini-Diskokugeln auftreten. Es sei denn, du willst das. Dann: Go for it!

Team Gelnägel oder DIY?

Der Gang ins Nagelstudio ist für viele Bräute eine kleine Wellness-Auszeit im Hochzeitschaos. Während andere die Sitzordnung verzweifelt sortieren, sitzt du da, schlürfst Cappuccino und lässt dir Babyboomer zaubern. Wer lieber selbst Hand anlegt (Wortspiel beabsichtigt), sollte ein ruhiges Plätzchen, gute Beleuchtung und einen Ersatzplan bei Wacklern haben.

Nicht vergessen: Pflege!

Trockene Hände, rissige Nagelhaut? Nö, nicht auf DEINEN Hochzeitsfotos! Also: Zwei Wochen vorher anfangen mit regelmäßigem Eincremen, Öl einmassieren und bitte nicht mehr mit den Nägeln Pakete aufreißen! Deine Hände sollen Ringe tragen – nicht Pflaster.

Hochzeitsnägel müssen keine Kunstwerke sein, aber gepflegt sollten sie schon aussehen – für diesen einen magischen Moment, wenn du sagst: „Ja“ … und alle auf deine Hand schauen.

Friseur

BRAUTMAID MAGAZIN · Beauty

Haar genau richtig!

Warum der Friseur am Hochzeitstag Gold wert ist (und du ihn auf keinen Fall selbst spielen solltest)
Friseur

Es gibt Dinge, die man an seinem Hochzeitstag lieber nicht selbst macht: den Brautstrauß binden, das Drei-Gänge-Menü kochen – oder sich die Haare stylen. Wer schon mal versucht hat, Locken zu drehen, während die Schwiegermutter im Türrahmen steht und fragt, ob man den Sitzplan wirklich SO lassen will, weiß: Der Friseur ist nicht Luxus – er ist Überlebenshilfe.

Die Frisur: Krönchen statt Chaos

Egal ob locker geflochten, streng hochgesteckt oder wild romantisch – am Hochzeitstag muss die Frisur vor allem eins: halten. Bei Freudentränen, Tanzeinlagen und Windböen. Wer denkt, ein schnelles "Ich dreh mir mal schnell was ein" reicht, wird spätestens beim Ringaustausch merken: die Strähne im Gesicht hat was gegen Romantik.

Der Probetermin – keine Zeitverschwendung!

Der Probetermin beim Friseur ist wie ein Testlauf für die Ehe: Man checkt, ob alles sitzt, harmoniert und nicht wegläuft. Hier wird getestet, gezwirbelt, gesteckt – und ja, auch mal verworfen. Lieber dort, als am Hochzeitstag mit dem „Ich dachte, das wird schon irgendwie“-Look dazustehen.

Friseur = Ruhepol mit Haarspray

Am großen Tag ist der Friseur nicht nur der Mensch mit dem Kamm – sondern auch Nervenberuhiger, Smalltalk-Meister und Notfallmanager („Die Schwiegermutter will was sagen? Atmen Sie weiter, ich mach noch etwas Volumen rein.“). Während die Welt um dich herum rotiert, sorgt er oder sie dafür, dass du entspannt zur Trauung schreitest – und nicht wie eine Braut auf dem Weg zur Windmaschine.

Fazit:

Der Friseur am Hochzeitstag ist wie ein guter Kaffee am Morgen: absolut unverzichtbar. Er macht dich nicht nur schöner, sondern auch gelassener. Und wenn du beim Blick in den Spiegel lächelst und dir denkst „Oh wow, das bin ich?!“ – dann weißt du, es war die beste Entscheidung seit dem Heiratsantrag.

Was sucht ihr für eure Hochzeit?

brautmaid.de
Datenschutz-Übersicht

Ihr entscheidet über optionale Dienste. Externe Medien wie Videos und Karten werden erst nach eurer Zustimmung geladen. Notwendige Funktionen bleiben verfügbar. Eure Auswahl könnt ihr jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ ändern.